Yangtaichi Hamburg - Tai Chi und Qigong

 

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Angela Plarre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

© Yangtaichi-Hamburg

Angela Plarre

 

Mitglied

Deutscher Taichi-Bund -

Dachverband für Tai Chi/ Taijiquan & Qigong e. V

seit 1996

 

 

 

 

Aktualisiert

 

 

10 Prinzipien des Tai Chi

 

Die folgenden „zehn Grundprinzipien“ von Yang Chengfu fassen die angestrebte Körper- und Geisteshaltung eines Übenden zusammen. In den verschiedenen Stilen gibt es darüber hinaus eine Vielzahl von weiteren Prinzipien.

Auch ist interessant, zu beobachten, dass das vermitteln der Prinzipien offensichtlich abhängig ist von den pädagogischen Erfordernissen. Im Folgenden wird deutlich, dass die Reihenfolge der einzelnen Punkte nicht immer gleich dargelegt wird.

 

Prinzipien von Yang Chengfu

 

Yang Chen Fu formulierte zuerst 13 Prinzipien des Tai Chi Chuan, im späteren Verlauf kürzte er auf 10 Prinzipien. Es wurden dabei allerdings nicht drei der Prinzipien in die anderen integriert, sondern einfach weggelassen. Vergleiche Yeun

  • Das Qi sinkt in das Dantian

  • Absicht und Qi interagieren

  • Bewegung und Stillstand sind verbunden

es blieben:

  1. Den Kopf entspannt aufrichten

  2. Die Brust zurückhalten und den Rücken gerade dehnen

  3. Das Kreuz/die Taille locker lassen

  4. Die Leere und die Fülle auseinander halten (das Gewicht richtig verteilen)

  5. Die Schultern und die Ellenbogen hängen lassen

  6. Das Yi (chin. , yì „Absicht, Intention“) und nicht die Gewaltkraft (chin. , lì „Muskelkraft“) anwenden

  7. Die Koordination von Oben und Unten

  8. Die Harmonie zwischen Innen und Außen

  9. Der ununterbrochene Fluss (die Bewegungen sollen fließen)

  10. In der Bewegung ruhig bleiben

 

 

Yang Zhenduo

unterrichtet eine etwas andere Reihenfolge

  1. Den Kopf entspannt aufrichten

  2. In der Bewegung ruhig bleiben

  3. Die Schultern und die Ellenbogen hängen lassen

  4. Die Brust zurückhalten und den Rücken gerade dehnen

  5. Das Kreuz/die Taille locker lassen

  6. Die Leere und die Fülle auseinander halten (das Gewicht richtig verteilen)

  7. Die Harmonie zwischen Innen und Außen

  8. Das Yi (chin. , yì „Absicht, Intention“) und nicht die Gewaltkraft (chin. , lì „Muskelkraft“) anwenden

  9. Die Koordination von Oben und Unten

  10. Der ununterbrochene Fluss (die Bewegungen sollen fließen)

 

 

Yang Yun Homepage

  1. Den Kopf entspannt aufrichten

  2. Die Brust zurückhalten und den Rücken gerade dehnen

  3. Das Kreuz/die Taille locker lassen

  4. Die Leere und die Fülle auseinander halten (das Gewicht richtig verteilen)

  5. Die Schultern und die Ellenbogen hängen lassen

  6. Das Yi (chin. , yì „Absicht, Intention“) und nicht die Gewaltkraft (chin. , lì „Muskelkraft“) anwenden

  7. Die Koordination von Oben und Unten

  8. Die Harmonie zwischen Innen und Außen

  9. Der ununterbrochene Fluss (die Bewegungen sollen fließen)

  10. In der Bewegung ruhig bleiben

 

Yang Yun Lehr-DVD

  1. Den Kopf entspannt aufrichten

  2. Die Schultern und die Ellenbogen hängen lassen

  3. Die Brust zurückhalten und den Rücken gerade dehnen

  4. Das Kreuz/die Taille locker lassen

  5. Das Yi (chin. , yì „Absicht, Intention“) und nicht die Gewaltkraft (chin. , lì

  6. Die Leere und die Fülle auseinander halten (das Gewicht richtig verteilen)

  7. Die Koordination von Oben und Unten

  8. Der ununterbrochene Fluss (die Bewegungen sollen fließen)

  9. Die Harmonie zwischen Innen und Außen

  10. In der Bewegung ruhig bleiben

 

 

 

 

Die 13 Prinzipien des Familien Stiles der Familie Yeung

 

1. Bringe die Schultern nach unten und halte die Ellenbogen entspannt und tief
2. Lasse die Brust einsinken und stelle den Rücken aufrecht
3. Halte die Energie entspannt im Dantien
4. Lasse den Kopf aufrecht und den Körper gut in Balance
5. Lockere die Taille (Hüfte/Becken)
6. Verlagere den Körperschwerpunkt dorthin, wo er gebraucht wird (unterscheide ‚voll’ und ‚leer’)
7. Jeder Teil des Körpers ist gut koordiniert
8. Wende keine Kraft an - die Idee jedoch ist da
9. Tun und Idee sollten harmonieren
10. Die Idee und die Energie sollten übereinstimmen
11. Aktion ist in der Ruhe enthalten
12. Ruhe und Aktivität sollen gut zusammen passen
13. Jede Bewegung soll in einem Rhythmus ablaufen und aufeinender ohne eckige Bewegungen folgen - so wie Seide aus einem Kokon gezogen wird

 

 

 

 

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